www.berlin-travel-sightseeing.com schreibt über die Osseria

Osseria – ein kleines Stückchen DDR

Wer in der DDR aufgewachsen ist, der kennt sie noch – die typischen DDR-Produkte. Mit der Osseria hat sich ein Stück Kultgeschichte in Berlin etabliert, das 40 Jahre Geschichte nicht einfach verschwinden lassen möchte. Der Besucher des Ostalgie- Restaurants fühlt sich beinahe wie in einem Museum, wenn er, umgeben von Gebrauchsgegenständen aus DDR- Zeiten, Soljanka, Senfeier, Broiler, falschen Hasen oder Jägerschnitzel genießt. So manch älterem Zeitgenossen wird hier ein Lächeln der Erinnerung entlockt.

Von 11.00- 23.00 Uhr gibt es täglich in der Osseria warme Küche a la carte. Geschlossen wird, wenn der letzte Gast zufrieden den Heimweg angetreten hat. Mittagstisch wird Montag bis Freitag von 11.00- 16.00 Uhr zu unschlagbaren Preisen angeboten. 1 Speise für 4 Euro, zwei Speisen für 3 Euro – geboten wird leckere Hausmannskost, bei täglich wechselnden Gerichten. Der hauseigene Lieferservice bringt täglich auf Wunsch das Essen nach Hause. Dabei kann aus dem gesamten Angebot des Restaurants geordert werden. Auch Büros und Betriebe werden beliefert. Die Lieferbezirke sind auf der Homepage gelistet, auf Anfrage wird auch in entfernte Bezirke gefahren.

Mit Voranmeldung können in der Osseria Zeitzeugen der DDR-Vergangenheit getroffen werden. Erfahrungen dieser Zeit werden von Menschen weitergegeben, die sie selbst erlebt haben. Auf diese Weise werden Erinnerungen übermittelt und erhalten, was besonders für die jüngere Generation interessant ist. Feiern in der Osseria? Jederzeit gerne. Auf Wunsch werden individuelle Feiern ausgerichtet, die sich nicht nur auf das kulinarische Angebot beschränken, sondern den typischen Ablauf vergangener DDR- Feiern imitieren. Für Unterhaltung und Spaß ist bestens gesorgt.

Autor:  www.berlin-travel-sightseeing.com

TOP 10 Berlin schreibt:

Die Osseria ist ein liebevoll gestaltetes Ostalgie-Restaurant. Mit viel Liebe zum Detail wurden allerhand DDR-Reliquien zusammengetragen, die man fast wie in einem Museum bestaunen kann. Auch die Gerichte erinnern an damals: Vom Broiler über falschen Hasen, Würzfleisch oder Jagdwurst-Jägerschnitzel gibt es hier jedes typische Ost-Gericht. Die leckeren Pizzen haben Namen wie Dresden, Leipzig oder Potsdam.

Ars Vivendi in der Osseria

OSSERIA – originelle Speisegaststätte mit ostalgischer Note und Museumsflair. Mit liebevoll zusammengetragenen Gebrauchsgegenständen aus dem ehemaligen DDR-Alltag und mit rezepttreuer DDR-Küche zu sozialistischen Preisen (Jägerschnitzel 7,6o; Rieseneisbein 9,8o, Schweinesteak auf four, Letscho oder Meyerbeer). Man trinkt Club Cola, Schaumwein mit Ananas, Mädchentraube lieblich oder Rosenthaler Kadarka (10,5o). Jeden Samstag und Sonntag ab 10 Uhr großes, deftiges Brunch-Büffet für nur 6,99. Ein schneller, gut funktionierender Lieferservice bringt die Klassiker und große kalte Party-Platten, aber auch herzhafte Pizzen, wärmeverpackt und schnell in die benachbarten Bezirke. Für die kleinen Pioniere steht ein hübsches Spielzimmer zur Verfügung. Freundliche Arbeitsbrigade und lustige Atmosphäre ohne Einreisebeschränkungen und Visa-Zwang. Ideal für Feiern, Geburtstage oder Klassentreffen. Dann übt die Leiterin der gastronomischen Versorgungseinrichtung, die umtriebige Andrea Ansmann, mit ihren Gästen auch schon mal den Pioniergruß. Küchenbrigadeleiter ist Uwe Kayser, Sie werden platziert.