Presse

Osseria – Hinter den Kulissen

Pro Sieben bei der Osseria – Most Wanted – Woher stammt der DDR-Schrott?
Hier geht es zum Film

Jumbo Schreiner von Galileo in der Osseria:
Osseria wird zum besten deutschen Lieferservice weiterlesen…


Ars Vivendi schreibt:
OSSERIA – originelle Speisegaststätte mit ostalgischer Note und Museumsflair.
Mit liebevoll zusammengetragenen Gebrauchsgegenständen aus dem ehemaligen DDR-Alltag und mit rezepttreuer DDR-Küche zu sozialistischen Preisen (Jägerschnitzel 7,6o; Rieseneisbein 9,8o, Schweinesteak auf four, Letscho oder Meyerbeer). Man trinkt Club Cola, Schaumwein mit Ananas, Mädchentraube lieblich oder Rosenthaler Kadarka (10,5o). Jeden Samstag und Sonntag ab 10 Uhr großes, deftiges Brunch-Büffet für nur 6,99. Ein schneller, gut funktionierender Lieferservice bringt die Klassiker und große kalte Party-Platten, aber auch herzhafte Pizzen, wärmeverpackt und schnell in die benachbarten Bezirke. Für die kleinen Pioniere steht ein hübsches Spielzimmer zur Verfügung. Freundliche Arbeitsbrigade und lustige Atmosphäre ohne Einreisebeschränkungen und Visa-Zwang. Ideal für Feiern, Geburtstage oder Klassentreffen. Dann übt die Leiterin der gastronomischen Versorgungseinrichtung, die umtriebige Andrea Ansmann, mit ihren Gästen auch schon mal den Pioniergruß. Küchenbrigadeleiter ist Uwe Kayser, Sie werden platziert.. weiterlesen…


Osseria – MyVideo

ZITTY schreibt:
„Speisegaststätte mit ostalgischer Note“ nennt sich dieses Lokal, was stark untertrieben ist.
Der Raum ist angefüllt mit liebevoll zusammengestellten Ost-Devotionalien. Über dem Tresen grüßt das Kollektiv und auf Regalen türmen sich Fotoapparate, Werbung und Spielzeug aus der untergegangenen Republik. Die Küche ist deutsch und deftig. Pizza gibt es zwar auch, aber die heißt Kiel oder Weimar.

Truediva veröffentlicht Fotos und schreibt:
“Sehr leckeres Essen und enorm preiswert. Es hat was!”
Galerie…

Berliner Morgenpost schreibt:
Hier schmeckt das gelieferte Essen besonders gut
Die Speisegaststätte wartet mit ostalgischem Flair auf. Über dem Tresen sind Fotoapparate und Spielzeug aus der aufgelösten Republik platziert, an den Wänden prangen nostalgische Trabi-Fotos und Werbeplakate für Tempobohnen oder Mitropa – es grüßt das Kollektiv. Die Küche ist deutsch, deftig und derbe lecker mit Schmorgurken, Riesenkohlroulade oder hausgemachter Eisbeinsülze. Gerade für das verkaterte Berliner Nachtgewächs sind Königsberger Klopse oder Spinat mit Ei und Kartoffeln zu empfehlen. Geliefert wird in die angrenzenden Bezirke. weiterlesen…

OHGZ ONLINE schreibt:
Das Restaurant Osseria im Bezirk Weißensee pflegt die Erinnerung an die Besonderheiten der DDR-Küche
Über die jüngst kursierenden Umfrageergebnisse, wonach angeblich immer mehr Deutsche in Ost und West die Mauer zurück wünschen, kann sich Andrea Ansmann nur wundern. Obwohl sie sich selber als „Ossi durch und durch“ bezeichnet, will sie die DDR auf keinen Fall wieder haben. Dass die in ihrem Restaurant trotzdem allgegenwärtig ist, betrachtet die Geschäftsfrau nicht als Widerspruch. weiterlesen…

OHGZ ONLINE schreibt:
Im Zeichen von „Ostalgie“ feiern Trabi und Broiler ein glanzvolles Comeback / Pfiffige Gastronomen wissen das zu nutzen.
Die DDR feiert ein Comeback, zumindest in der Erinnerung. Vor allem Berlin-Touristen sind auf Spurensuche. „Die Geschichte der Stadt ist untrennbar mit der Mauer verbunden“, sagte Hanns Peter Nerger, Geschäftsführer der Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM). „Vor allem junge Leute interessieren sich zunehmend stark für dieses Thema“, so die Beobachtungen des BTM-Chefs. weiterlesen…

Berliner Kurier schreibt:
OSSERIA Gaststätte mit Kult-Charakter
Vorsicht Grenzgebiet, warnt das Mauerschild: Doch statt “Zutritt verboten” ist der Eintritt erwünscht im Restaurant “Osseria” in Weißensee (Langhansstraße 103). “Ossi” Andrea Ansmann (36) aus Klein-Mutz (Brandenburg) hatte die pfiffige Geschäftsidee. ”Ich wollte traditionelle DDR-Küche mit neuen Ideen verknüpfen. Darum habe ich am 1. Oktober 2000 die Osseria eröffnet”, sagt Andrea. Der Unterschied zu Honnis Zeiten: Wessis werden heute nicht mehr bevorzugt platziert. Und heute steckt in der roten Auszeichnungsmappe auch nicht die Urkunde “Kollektiv der sozialistischen Arbeit”, sondern die Speisekarte (80 Gerichte). So gibt s “Steak au four” (8,30 Euro) vom “Schweinezuchtkombinat” und Frikassee (6,50 Euro) von “Broilern” der “LPG Fortschritt”. Logisch, dass aus dem guten alten Stern-Rekorder Frank (Schöbel) und Chris (Doerk) “Wenn wir wollen, dann geht s los” singen.

BU: Im “Karat”-Wandregal stehen DDR-Utensilien vom Stern-Rekorder bis zur Matrjoschka. Typisches Essen: Steak Hawaii (o. ). Fotos: Uhlemann (2), PR weiterlesen…

GARCON schreibt:
Gasthaus mit Kultstatus
„Euer Highlight- DIE ERBSEN. Original ohne alles. Super.“ „Schön, dass es bei euch noch die gut alte rote Grütze von Komet gibt.“ „Seid bereit auf weitere Besuche. Freundschaft!“ Andrea Ansmann, Gründerin und, wie sie ihren Job lächelnd im DDR-Bürokratendeutsch bezeichnet, Leiterin der gastronomischen Versorgungseinrichtung, zeigt stolz das Osseria-Gästebuch und erklärt, dass Komet der Dr. Oetker des Ostens war. Auch die Fragen nach typischen DDR-Gerichten beantwortet die 40-jährige sachkundig, nennt Thüringer Rostbrätel, Milchnudeln, Würzfleisch und Zwiebelsuppe. Beim Toast Hawaii allerdings irrt sich Andrea Ansmann. Der altmodische Klassiker stammt nun wirklich nicht aus der Küche des DDR-Fernsehkochs Kurt Drummer. Erfunden hat ihn Clemens Wilmenrod, Deutschlands erster Fernsehkoch, der zwischen 1953 und 1964 im NDR au Sendung war.“Na bitte“, kontert Andrea Ansmann flink, „was aus dem Westen kam, war eben auch nicht alles gut.“ Dennoch hat sie das mit Käse überbackene Schinken- Ananas-Brot auf ihrer Speisekarte (2,70 Euro). Andrea Ansmann wurde in Templin geboren. Nach Abitur und Ausbildung zur Hotelfachfrau im Schlosshotel Damsmühle kam sie nach Berlin, bewirtschaftete einen Ruderclub in Wannsee und machte sich am 2. Oktober 2000 in Weißensee mit ihrer Osseria selbstständig. „Biste ein Ossi, also machste ´ne Osseria.“ Der Charme des Ostens besteht aus hunderten von Ausstellungsstücken: Auto- Kennzeichen, Ehren-Wimpeln, Sandmännchen-Figuren, Stern-Radios, Tempo-Linsen, Veritas –Nähmaschinen… und, die Gäste reden drüber. Die Einzige, die mit den Mengen von Ost-Relikten möglicherweise Probleme hat, ist die Putzfrau. Auf der Speisekarte sind die angeblichen Kreationen sozialistischer Kulinarik aufgelistet: Goldbroiler, Jägerschnitzel, Schweinesteak Letscho und Falscher Hase… und, die Gäste jubeln: „So, wie früher im HO-Ratskeller.“ Dabei verkennen sie, dass Brathähnchen, panierte und gebratene Jagdwurst oder Hackbraten durchaus auch in westdeutschen Gasthöfen zum Standardangebot gehörten. Dennoch, ganz leicht war es für Andrea Ansmann nicht, eine möglichst originale DDR-Speisekarte aufzuschreiben, die Produkte zu besorgen und Köche zu finden, die bereit waren, kulinarisch ins Land der begrenzten Möglichkeiten zurückzumarschieren. Küchenchef Uwe Kayser, ein 33-jähriger Weißenseer, hatte kein Problem damit, auch nicht Gabriele Graff, eine Köchin von der Ostseeküste. Auch Dirk Ansmann, Exgatte der Osseria-Gründerin, nahm die Herausforderung an. Der aus Baden-Württemberg stammende Koch, dessen Wanderjahre in nach Davos, Pontresina, Wien und Sylt führten, fungiert im Weißenseer Ostalgierestaurant als Quotenwessi: Und er sorgt dafür, dass neben den bereits genannten Gerichten auch bürgerlich Hausmannskost auf die Teller kommt: Szegediner Gulasch beispielsweise, Kohlroulade in Specksoße (wird in der Osseria tatsächlich so geschrieben), Forelle „Müllerin“, Schweinebraten oder Rinderroulade. Die Portionen sind groß, die Preise klein (das teuerste Hauptgericht etwa kostet 11,20 Euro; das Frühstücksbuffet 2,90 Euro und der Brunch an Sams-, Sonn-und Feiertagen 6,99 Euro pro Person). Die Servicemitarbeiter sind genauso offen, fröhlich und auskunftsbereit wie ihre Chefin Indiz dafür, dass in der Osseria jedwede Art von larmoyanter Ostalgie draußen vor der Tür bleibt. Durchaus erwähnenswert, weil in der Hauptstadt nicht alltäglich, ist die Tatsache, dass es die Speisekarten auch in englisch und in spanisch gibt. „Gäste aus dem NSW kommen immer häufiger“, sagt Andrea Ansmann und erläutert gleich: „NSW, das war in der DDR das nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet.“ Übrigens: das Osseria –Kollektiv betreibt neben seiner Museumsgaststätte auch noch eine Cateringfirma und einen Lieferservice für alle Gerichte auf der Speisekarte, allerdings nur in die Umliegenden Stadtbezirke. weiterlesen…

TOP 10 BERLIN schreibt:
Die Osseria ist ein liebevoll gestaltetes Ostalgie-Restaurant.
Mit viel Liebe zum Detail wurden allerhand DDR-Reliquien zusammengetragen, die man fast wie in einem Museum bestaunen kann. Auch die Gerichte erinnern an damals: Vom Broiler über falschen Hasen, Würzfleisch oder Jagdwurst-Jägerschnitzel gibt es hier jedes typische Ost-Gericht. Die leckeren Pizzen haben Namen wie Dresden, Leipzig oder Potsdam. weiterlesen…

TOP 10 BERLIN schreibt:
Das Restaurant Osseria im Bezirk Weißensee pflegt die Erinnerung an die Besonderheiten der DDR-Küche
Über die jüngst kursierenden Umfrageergebnisse, wonach angeblich immer mehr Deutsche in Ost und West die Mauer zurück wünschen, kann sich Andrea Ansmann nur wundern. Obwohl sie sich selber als „Ossi durch und durch“ bezeichnet, will sie die DDR auf keinen Fall wieder haben. Dass die in ihrem Restaurant trotzdem allgegenwärtig ist, betrachtet die Geschäftsfrau nicht als Widerspruch. weiterlesen…

Lieferando schreibt:
Osseria- Ossi Spezialitäten einfach lecker
Nachdem dieses Wochenende das bisher heißeste dieses Jahres war, in Berlin sogar das heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnung, gibt es bestimmt einige, die sich denken: „Früher wurde es nicht so heiß!“ Für alle Anhänger (n)ostalgischer Gedanken empfehlen wir heute deshalb das Berliner Restaurant „Osseria“. Die Osseria ist weit davon entfernt, die DDR-Zeit zu verherrlichen, vertritt aber die Position, dass vierzig Jahre Geschichte und eben auch vierzig Jahre Kochtradition nicht vergessen werden sollten. Die DDR-Küche war einerseits geprägt von traditionellen regionalen Zutaten, andererseits musste sie Rücksicht nehmen auf die eingeschränkte Auswahl von Nahrungsmitteln. Typische Gerichte, wie etwaPellkartoffeln mit Quark und Leinöl, sind deshalb einfach, schmecken aber, richtig zubereitet, trotzdem echt lecker. Berühmtheiten dieser Küche sind der Broiler, Würzfleisch oder auch die aus der Sowjetunion übernommene Soljanka. weiterlesen…