Salzgurken Rezept aus der DDR

Für das Salzgurken Rezept aus der DDR benötigt man ein Einlegegefäß. Das ist optimalerweise aus Holz oder Ton. Aber es funktioniert auch mit einem normalen Topf oder einer Schüssel, die Hitze aushält. Das Salzgurken Rezept aus der DDR erfordert noch weitere Zutaten und die sollte man vor dem Zubereiten zurechtlegen.

Man benötigt für das Salzgurken Rezept aus der DDR noch Wasser, 50 Gramm Salz pro Liter Wasser, Pfefferkörner, Knoblauch und Weinblätter. Eventuell sollte man für das Salzgurken Rezept aus der DDR auch noch eine Plastiktüte bereitlegen. Zudem braucht man natürlich Einlegegurken. Diese werden in Wasser eingeweicht und zwar für 60 Minuten. Danach werden sie gut gewaschen und man muss sie in einer Schüssel kurz ablegen.

Für die Weiterverarbeitung müssen alle Gefäße mit kochendem Wasser gereinigt werden. Dabei sollte man gründlich vorgehen, um Schimmelbildung zu vermeiden. Nun werden die Stiele der Gurken abgeschnitten. So kann das Salz besser in die Gurken gelangen. Dann muss das Salz mit dem Wasser zum Kochen gebracht werden. Das sollte anschließend abkühlen und dann beginnt man die Gurken in das Gefäß zu schichten. Nun kommen die Würzmittel hinzu. Man kann auch Senf hinzugeben oder andere Gewürze. Dann kommt Wasser über die Mischung und man kann mit einem mit Wasser gefüllten Plasikbeutel alles verschließen und sicher herunterdrücken. Dann ist Geduld gefragt. Die Gurken sind nach 4 Wochen fertig und können genossen werden.

Salzgurken selber einlegen – Original Rezept vom Gärtner

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